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Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“:

Wir sind kein Ermittlungskomitee“

Ein Skandal erschüttert den Schweizer Preis für russischsprachige Literatur „Dar“. Die Gewinnerin aus Odessa weist ihn zurück, und einem russischen Nominierten wird vorgeworfen, entführte ukrainische Kinder indoktriniert zu haben. Was genau ist passiert?

Von Nikolai Klimeniouk

 

Was hinter den Legenden liegt

Walter Benjamin gilt noch immer als der rätselhafte Philosoph. Über seine Zeit in Paris ist nun eine aufschlussreiche „Biographie des Exils“ erschienen,  die Licht bringt in die Vorstellung vom einsamen und isolierten Denker.  Sie schlüsselt auch das intellektuelle Milieu der 1930er-Jahre auf.

Von Philipp Lenhard

Georg Wiesing-Brandes: „Walter Benjamin. Das Pariser Adressbuch. Eine Biographie des Exils im Spiegel“. Nimbus Verlag, 800 Seiten, 101 Illustrationen, 48 Euro.

 

Ich verstehe, dass man danach süchtig wird

Der Schriftsteller Juan S. Guse ist mit Krypto-Boys klettern gegangen: „Tausendmal so viel Geld wie jetzt“ erzählt vom Digitalkapitalismus

Von Tobias Rüther

Juan S. Guse, „Tausendmal so viel Geld wie jetzt“.  Verlag S. Fischer,  192 Seiten, 23 Euro.

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Thienemann Verlage trauern um früheren Kollegen Stefan Wendel

Die Thienemann Verlage trauern um Stefan Wendel, der am 11. März 2026 im Alter von 62 Jahren unerwartet verstorben ist. Über zwei Jahrzehnte prägte Stefan Wendel die Kinder- und Jugendbuchbranche als Lektor und Programmleiter, zuletzt bei Thienemann, bevor er sich mit einer eigenen Agentur als Berater selbstständig machte.

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