Home > Markt > Verlag Second Chances hat Stand während der Messe drei Mal thematisch umgebaut

Verlag Second Chances hat Stand während der Messe drei Mal thematisch umgebaut

Warum nur ein Outfit wählen, wenn man sein vielfältiges Verlagsprogramm auch optisch mit wechselnden Motiven am Messestand darstellen kann? Das dachte sich der auf queere Literatur spezialisierte Second Chances Verlag zur Frankfurter Buchmesse und lud in Halle 1.2, G37 zu drei unterschiedlichen Buchwelten ein. Ziel: Geschichten nicht nur zeigen, sondern sie erlebbar machen.

(Foto: Second Chances)

Von Mittwoch bis Freitag zeigte sich der Stand als fantasievoller Pub inspiriert von der Reihe „Guild Codex: Spellbound“.

Am Samstag wurde die Eishockey-Romance „In My Hockey Romance Era“ in Szene gesetzt. Dazu setzte das Team Helme auf und zog Trikots an.

Am Sonntag konnten die Besucher:innen als Detektiv:innen schließlich miträtseln. Das Team verkleidete sich als berühmte Detektiv:innen. Wer mindestens drei Figuren richtig erkannte, landete im Lostopf für ein Buchpaket.

(Foto: Second Chances)

Möglich machten den schnellen Wechsel Segel an der Rückwand des Standes, erläutert Messekoordinatorin Anne Sommerfeld. „Die Besucher:innen waren ganz begeistert von den verschiedenen Thementagen, an denen wir nicht nur passende Bücher aus unserem Programm in den Mittelpunkt rückten, sondern auch das Standteam passend eingekleidet haben. Die Resonanz auf diese Aktion war überwältigend. Von ‚was für eine coole Idee‘, bis hin zu ‚genau das macht die Messe aus‘ waren alle Reaktionen dabei und die Teilnehmenden hatten sichtlich Spaß am Raten.“

(Foto: Second Chances)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wie war Ihr Monat, Norbert Treuheit?

Jeden Monat fragen wir Menschen aus der Buchbranche nach ihrem Monat. Dieses Mal: ars vivendi-Verleger Norbert Treuheit, der zuletzt den Wolfram-von-Eschenbach-Preis des Bezirks Mittelfranken für sein Lebenswerk erhalten hat.

weiterlesen

Die Bibliotheken des Jahres 2026 stehen fest

Der mit 20.000 Euro dotierte nationale Bibliothekspreis „Bibliothek des Jahres 2026“ geht an ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften in Köln. Die Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek in Hoyerswerda erhält den Preis „Bibliothek des Jahres

weiterlesen