Was ist gerade eigentlich so in der Buchbranche los? Denn während beispielsweise alle auf Frankfurt und Leipzig schauen, entstehen überall in Deutschland neue Buchmessen. Klein, unabhängig – und überraschend erfolgreich.

In dieser Folge sprechen unsere Podcast-Hosts mit Ann-Kathrin Zellner, die genau das macht: Aus dem Wunsch, unabhängige Autoren sichtbarer zu machen, entstand die Idee, eine eigene Messe zu organisieren und plötzlich stehen 120 Autor:innen in einer Halle und die Besucherschlange wächst.
Die Themen dieser Folge sind:
- warum Selfpublisher plötzlich ihre eigene Bühne haben
- wie man ohne großes Budget eine Messe aufzieht
- warum diese Events für viele wichtiger sind als die großen Branchen-Termine
- und ob das Ganze nur ein Hype ist – oder die Zukunft
Direkt zur Folge geht es hier. Oder ihr hört den Podcast direkt auf unserer Website, viel Spaß!
Ein Kommentar
Vielen Dank für dieses spannende Thema – und auch für den Versuch ;-), unsere „litera bavarica“ zu erwähnen. Gerne fülle ich hier schnell die Infolücke: Mittlerweile firmiert diese „Buchmesse“ (die es seit 2017 gibt) als „Fest der bayerischen Bücher – litera bavarica“ und wird von den Histonauten, der edition tingeltangel und dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern veranstaltet. Einblicke in die Veranstaltung 2025: https://histonauten.de/litera-bavarica/. Der Termin für 2026 steht auch schon: Sa., 07.11.2026 im Zentrum St. Bonifaz, Karlstr. 34, München, also eine Woche vor der „Münchner Buchmesse“, zu deren Start wir alles Gute wünschen! Wir unterscheiden uns von anderen Messen tatsächlich darin, dass es bei uns thematisch immer (mit) um Bayern geht, was aber viel einschließt, etwa auch Krimis, die am Gardasee und am Chiemsee spielen. Außerdem haben wir ein Online-Portal zur „Welt der bayerischen Bücher“: litera-bavarica.de.