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Wie Hemingway seine Legende schuf

Frankfurter Rundschau

  • „Die Vereinzelten und die Gewalt“: Der indische Autor Pankaj Mishra im Gespräch über Demokratie und Terrorismus. Sein neues Buch: Das Zeitalter des Zorns. Eine Geschichte der Gegenwart (S. Fischer)
  • „Ein pragmatischer Scharlatan für Freiheit und Monarchie“: Eine kluge Biografie der schillernden und widersprüchlichen Figur des Honoré Gabriel des Mirabeau. Johannes Wilms, Mirabeau oder Die Morgenröte der Revolution (C.H. Beck)

Welt

Süddeutsche Zeitung

  • Einer der „Favoriten der Woche“: Bastien Vivès, Florent Ruppert & Jérôme Mulot, Olympia (Reprodukt Verlag)
  • „Kampf mit der Schreibmaschine“: Jonathan Lethem veröffentlicht das unvollendete und „unordentliche Meisterwerk“ von Don Carpenter. Don Carpenter, Freitags im Enrico’s (Klett-Cotta)
  • „Augen auf und durch“: Wie Ernest Hemingway sein Leben im Paris der Zwanziger Jahre in den Roman Fiesta verwandelte. „Literatur- wie Paris-Begeisterten wird es nicht nur überraschende Aufschlüsse geben, sondern auh Spaß machen.“ Lesley M. M. Blume, Und alle benehmen sich daneben. Wie Hemingway seine Legende erschuf (dtv)
  • Ein Text in der Sommerserie „Zwischenstopp“ von Monika Rinck über den Flughafen Zürich.

Frankfurter Allgemeine

  • „Bilder vom deutschen Häuserkampf“: Ein umfassender Überblick über die Hausbesetzerbewegung mit „eindrücklichen Zeugnissen“. Barbara und Kai Sichtermann, ‚Das ist unser Haus‘. Eine Geschichte der Hausbesetzung (Aufbau Verlag)
  • „Wo bitte geht’s hier zum Raritätenkabinett?“: Von der europäischen Reisekultur der frühen Neuzeit. Antoni Mączak, ‚Eine Kutsche ist wie eine Straßendirne‘. Reisekultur im Alten Europa (Verlag Ferdinand Schöningh)
  • „Wie man das Unheil unter das Joch der Sätze zwingt“: Ein Band, der als Tagebuch daherkommt und sehr viel mehr enthält, als der Titel verheißt. Péter Esterházy, Bauchspeicheldrüsentagebuch (Hanser Berlin)

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