Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:
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Literatur und Sachbuch
- „Ein letzter Fiebertraum des Malers“: Schädlich erzählt „mit ergreifender Präzision vom Leben der beiden Maler Nussbaum bis zum gewaltsamen Ende.
Hans Joachim Schädlich, Felix und Felka (Rowohlt) - „Schattenspiele der indonesischen Geschichte“: Ein verspäteter „veritabler, kleiner Bestseller“ mit „deutlichen Mängeln“: „Von diesem Jugendwerk auf den Autor insgesamt schließen sollte man indes nicht.“
Eka Kurniawan, Schönheit ist eine Wunde (Unionsverlag)
- „Die Nation als Republik“: Die Autobiografie von Johann Gottfried Seumes erstmals ungekürzt editiert. Dass dieser darin seinen Begriff von Nation mit „einer – wenn auch nur knapp ausformulierten – Gesamtansicht der deutschen Geschichte verknüpfte, das ist die buchenswerte Neuigkeit dieser Ausgabe.“
Johann Gottfried Seume, Mein Leben (Wallstein)
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- „Bis man anfängt zu schreiben“: Silke Scheuermann denkt in ihrer Frankfurter Poetikvorlesung über „Zebras, Zwielicht und Literatur“ nach.
- Krekeler killt
„Hier kriegen alle lebenslänglich“: Die 13 Stufen führen, „wie jedes moralische Lehrstück, ein bisschen arg statisch in den jurisitischen Untergrund“.
Kazuaki Takano, 13 Stufen (Penguin)