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Umgeblättert heute: Das Leben und Wirken des großen Kritikers Marcel Reich-Ranicki

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • Heute vor hundert Jahren wurde Marcel Reich-Ranicki geboren. Als Kritiker prägte er die deutsche Literatur, aber auch diese Zeitung. Deshalb erinnert die FAZ auf vier Seiten an sein Leben uns Wirken. /Marcel Reich-Ranickis größter Bucherfolg: seine Autobiographie Mein Leben (DVA)

  • „Es hielt ihn nicht im Sessel“: Zum 100. Geburtstag des großen Kritikers Marcel Reich-Ranicki erscheint ein langes biografisches Gespräch von 1986 zum ersten Mal./Paul Assall: „Ich schreibe unentwegt ein Leben lang.“ Marcel Reich-Ranicki im Gespräch (Piper)/Als Hörbuch erscheint das Gespräch bei Hörbuch Hamburg./Marcel Reich-Ranicki: Der doppelte Boden. Ein Gespräch über Literatur und Kritik mit Peter von Matt (Kampa)
  • „Als der Diktator unschuldig war“: Eine Vorgeschichte./Suzanne Collins: Die Tribute von Panem. Das Lied von Vogel und Schlange (Oetinger)
  • „Das Vertraute, das Fremde, das Unberechenbare“: Annette Pehnt: Alles was sie sehen ist neu (Piper)
  • Gründer der Zeitschrift „manuskripte“ und Beschützer der literarischen Moderne: Alfred Kolleritsch starb am 29. Mai 2020.

  • „In den Tod gehetzt“: Die jüdischen Brüder Alfred und Fritz Rotter veranstalteten im Berlin vor 1933 glamouröses Unterhaltungstheater. Peter Kamber arbeitet ihre Biografien akribisch auf./Peter Kamber: Fritz und Alfred Rotter. Ein Leben zwischen Theaterglanz und Tod im Exil (Henschel)

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