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Eröffnung der Ausstellung „Der Tod hat nicht das letzte Wort“ im Deutschen Bundestag Gleichnamiges Buch bei Galiani

Nach der PK zur Ausstellungseröffnung

Gestern wurde im Deutschen Bundestag die Ausstellung „Der Tod hat nicht das letzte Wort“ eröffnet – sie kann bis zum 27. Februar nach Voranmeldung im Paul-Löbe-Haus besichtigt werden.

Bei der gestrigen Eröffnungspressekonferenz zur Ausstellung „Der Tod hat nicht das letzte Wort“ waren auch die Künstler und KZ-Überlebenden Greta Klingsberg (3. v. l.) und Yehuda Bacon (3. v. r.) und die israelischen Künstler Sigalit Landau (4. v. r.) und Michael Kichka (ganz links) zu Gast. Eingeleitet wurde die Pressekonferenz von Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Kurator der Ausstellung ist Jürgen Kaumkötter (2. v. l.), der sich seit mehr als 15 Jahren intensiv dem Thema Holocaust-Kunst auseinandersetzt. Der Tod hat nicht das letzte Wort ist auch der Titel von Kaumkötters Buch (Galiani), in dem sämtliche Kunstwerke der Ausstellung und viele Werke mehr enthalten sind.
Die Ausstellung kann bis zum 27. Februar nach Voranmeldung im Paul-Löbe-Haus (Konrad-Adenauer-Str. 1) in Berlin besichtigt werden. Alle Informationen finden Sie hier: http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/ausstellungen/parl_hist/tod_letzte_wort.

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