Am 21. März findet erneut, der im Jahr 2000 von der UNESCO ins Leben gerufene Welttag der Poesie statt. Die Literaturwerkstatt Berlin organisiert gemeinsam mit ihren Partnern am 21. März wieder eine Veranstaltung in den den Räumen der Stiftung Brandenburger Tor.
Der UNESCO-Welttag würdigt den Stellenwert der Poesie und die Vielfalt des Kulturguts Sprache sowie die Bedeutung mündlicher Traditionen. Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission sagt: „Lyrik findet heute nicht mehr nur zwischen zwei Buchdeckeln statt. Sie hat längt die Grenzen ihres Genres überschritten. Poesie erscheint im Alltag als Twitternachricht, Songtext oder SMS. Moderne Formate begünstigen Kürze und Bündelung im Ausdruck. Die älteste literarische Gattung ist vermutlich die aktuellste Form, eine persönliche Botschaft zu formulieren“
Am Freitag den 21.März lesen ab 20.00 Uhr Maria Barnas, Ricardo Domeneck, András Gerevich, Chantal Neveu und Steffen Popp unter der Moderation von Knut Elstermann.
Ort: Stiftung Brandenburger Tor, Max Liebermann Haus, Pariser Platz 7, 10117 Berlin.
Weitere Informationen unter www.literaturwerkstatt.org