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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Stephen King macht ein Musical

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Ein „virtuoser, vielstimmiger Dorfroman“: Jens Steiner Carambole (Dörlemann).

Eine „schreckliche Ehe“ im Psychothriller: Gillian Flynn Gone Girl (Scherz).

„‚Ich kann keinen Fehler ignorieren'“: Eine Reportage über Menschen mit Asperger-Syndrom. Sie finden eine neue Beschäftigung: Als Fehlersucher in Texten. Einer der genannten, Markus Riegel findet in einem bereits erschienen Buch, das laut Verlag fehlerfrei sein soll, auf einer Doppelseite bereits fünf Fehler. Tipp für Verlage?

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Stephen King hat ein Musical geschrieben, John Mellencamp die Musik dazu gemacht.

„Komplexer, beunruhigender Debütroman“: Roman Ehrlich Das kalte Jahr (DuMont).

Neue Sachbücher
Brian B. Hoffman Adrenaline (Harvard UP)

Das Bibliothekswesen in Spanien bricht zusammen. In manchen Orten gründen sich Bürgerinitiativen, um den Verfall aufzuhalten – der ewige klamme Staat ist dazu wohl nicht mehr in der Lage.

Die Welt

„Besser als das Buch“, meint Anke Sterneborg, ist der Film Feuchtgebiete.

Zum 175. Todestag von Adelbert von Chamisso legt die Andere Bibliothek sein Reise um die Welt vor – ein Tagebuch des Dichters.

Süddeutsche Zeitung

Nächste Folge von I ka Mülder-Bachs „Handreichungen zu Robert Musil“.

Suche nach dem mythologischen Tier der Tiefe: Philip Hoare Leviathan oder Der Wal (mare).

Gefühlsveränderungen: Ute Frevert Vergängliche Gefühle (Wallstein)

Die Kirmikolumne: John Grisham Das Komplott (Heyne)

Nachruf auf die 1962 geborene Sängerin und Autorin Almut Klotz.

Das politische Buch
Joachim Radkau, Lothar Hahn Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft (Oekom).

Johannes Zang Gaza – ganz nah, ganz fern (AphorismA)

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