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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein literarisches Vermächtnis

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Kurz gemeldet: Herta Müller erhält den Bayerischen Maximiliansorden,

die verschollenen Tagebücher von Alfred Rosenberg sind in den USA wieder aufgetaucht.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute wieder Kinder-und Jugendbücher:

Vorgestellt werden

Kubbes Museum von Ashild Kanstad (Onkel & Onkel)

und

Die Katzen von Kopenhagen von James Joyce/Wolf Erlbruch (Hanser).

Unter Neue Sachbücher:

Der Ideengeschichtler Mark Lilla „verteidigt die Trennung von Staat und Kirche, von Wohlstand und Heil – als Errungenschaft der europäischen Neuzeit“ (Der totgeglaubte Gott, Kösel).

In Literatur:

„Der blutige Kampf um ein Wohnhaus in der Wüste“: Mit dem Roman 1948 (Aufbau) hat „der vor einer Woche verstorbene israelische Schriftsteller Yoram Kaniuk sein literarisches Vermächtnis geschaffen: ein Buch, das Israels Unabhängigkeitskrieg aus der Sicht eines Siebzehnjährigen schildert und den Mythos, der die Staatsgründung bis heute umgibt, umfassend in Frage stellt“.

„Der Bleistift und die schöne Hand“: Mit Mutter und der Bleistift, seinen „neuesten Variationen des Immergleichen erweist sich Josef Winkler als Proust des aussterbenden katholischen Landlebens“ (Suhrkamp).

Die Welt

„Wer hat uns verraten?“: Clemens Meyer kommentiert (s)eine Vision über die „Fluten der Politik“; im August erscheint bei S. Fischer sein neuer Roman Im Stein.

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Emanzipation ist ja so unsexy“: Die Soziologin Eva Illouz „möchte den Erfolg des Dreiteilers Shades of Gray erklären“ mit Die neue Liebesordnung (Suhrkamp).

Nur kurz vorgestellt, weil von einem Redaktionsmitglied:

„Küste der Künste“: gemeint ist Anne Göbels Buch An südlichen Gestaden über die italienische Riviera (Edition Ebersbach).

Kurz gemeldet:

Salman Rushdie erhält den dänischen Andersen Preis,

Sibylle Lewitscharoff plant einen „Dante“-Roman.

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