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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und A.L. Kennedy mit einem feinfühligen Roman

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Heute keine Buch-Besprechungen

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Bislang ging noch jeder Sturm vorüber“: Der amerikanische Nahost-Historiker David W. Lesch beschreibt in Syria bei Yale University Press (nur auf Englisch) den Niedergang des Hauses Assad – und macht keine Hoffnung auf eine einfache Lösung.

„Worüber der Norden dichtet, bleibt nie auf eine Himmelsrichtung beschränkt“: Ian Galbraith mit einer „großartigen“ Anthologie schottischer Lyrik in Beredter Norden bei Edition Rugerup.

Annotiert wird unter:

o „Voll konzentriert“: Raj Tischbierek (Hg.) Schauspiel des Geistes, Exzelsior Verlag
o „Voll gebündelt“: Anke te Heesen, Theorien des Museums zur Einführung}, Junius Verlag,

„Chiracs Schlaganfall als Staatsgeheimnis“: Das untersuchen Denis Demonpion und Laurent Léger in Le Dernier Tabou bei Edition Pygmalion (nur auf Französisch).

Die lit.Cologne findet wieder parallel zur Frankfurter Buchmesse statt und präsentiert nur das, was angesagt ist.

Süddeutsche Zeitung

„Die Unersättlichkeit der Liebenden“: Die schottische Autorin A.L.Kennedy erzählt in ihrem feinfühligem Roman Das blaue Buch (Hanser) von der Liebe zweier Totenbeschwörer

„Der Hang zum Unbedingten“: Hans Rudolf Bossard, Max Bill kontra Jan Tschichold. Der Typografiestreit der Moderne, Verlag Niggli.

„Der Gründerkaiser“: Matthias Becker hat eine neue umfassende Biografie über Otto den Großen bei C.H. Beck geschrieben.

Im Wirtschaftsteil ein schönes Interview mit den unbeschwert auftretenden Gründern der Handtaschenmarke Liebeskind Johannes und Julian Rellecke. „Ich versuche nicht, den Geschmack der Frauen zu verändern, das ist eigentlich gar nicht möglich. Mir geht es darum, ihn mit kreativen Ideen zu treffen.“ Und: „Bis unter dem Strich etwas übrig blieb, hat es Jahre gedauert. In dieser Branche Gewinne zu machen, ist ein haarsträubendes Abenteuer. Schnell reich wird man damit nicht. Aber wir hatten eine Menge Spaß.“ Der Buchhandel ist also nicht allein.

Bericht von der IFA: Microsoft ist wieder da. Sein Windows 8 hat Zukunftspotenzial auch für Tablets.

Die Welt

Keine Buch-Besprechungen, nur dass die ARD ihre Talk Shows nicht verändern will…

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