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Die SZ/NDR-Sachbücher des Monats November

Die Süddeutsche Zeitung und der Norddeutsche Rundfunk haben wieder die besten Sachbücher des Monats ermittelt.

1. Steven Pinker, Gewalt. Eine neue Geschichte der Menschen. Übersetzt von Sebastian Vogel, S. Fischer Verlag, 1216 Seiten, € 26,00

2. Christophe Fricker, Stefan George. Gedichte für Dich, Verlag Matthes & Seitz, 383 Seiten, € 29,90

3. Eva Illouz, Warum Liebe weh tut. Eine soziologische Erklärung. Übersetzt von Michael Adrian, Suhrkamp Verlag, 467 Seiten, € 24,90

4. Meyers Weltatlas – Die Erde im Großformat. Bibliographisches Institut, 328 Seiten, € 129,00

5. Susanne Gaschke, Die verkaufte Kindheit. Wie Kinderwünsche vermarktet werden und was Eltern dagegen tun können, Pantheon Verlag, 270 Seiten, € 14,99

6. Zafer Şenocak, Deutschsein. Eine Aufklärungsschrift. Edition Körber-Stiftung, 190 Seiten, € 16,00

7.-8. Hans Joas, Die Sakralität der Person. Eine neue Genealogie der Menschenrechte, Suhrkamp Verlag, 302 Seiten, € 26,90

Heinrich August Winkler, Geschichte des Westens. Die Zeit der Weltkrieg 1914-1945, C. H. Beck Verlag, 1350 Seiten, € 39,95

9. Tom Koenigs, Machen wir Frieden oder haben wir Krieg? Auf UN-Mission in Afghanistan. Herausgegeben von Joscha Schmierer, Verlag Klaus Wagenbach, 268 Seiten, € 19,90

10. Winfried Menninghaus, Wozu Kunst? Ästhetik nach Darwin, Suhrkamp Verlag, 316 Seiten, € 24,90

Besondere Empfehlung des Monats November von Rainer Blasius, Norbert Leithold, Friedrich II. von Preußen. Ein kulturgeschichtliches Panorama von A-Z, Eichborn Verlag (Die Andere Bibliothek), 428 Seiten, € 32,00

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