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Juergen Boos mehr als zufrieden mit Buchmesse 2010

Die Frankfurter Buchmesse, mit über 7.000 Ausstellern aus mehr als 100 Ländern größte Buch- und Medienmesse der Welt, ist heute zu Ende gegangen. Buchmesse-Direktor Juergen Boos ist mehr als zufrieden: „Das Geschäft mit den Inhalten – ob als klassisches Buch oder digital – hat dieses Jahr noch einmal zugelegt.“

Insbesondere die US-amerikanischen und englischen Aussteller bezeichneten die Messe als die beste seit vielen Jahren, nachdem das vergangene Jahr von der Wirtschaftskrise und von Unsicherheit geprägt war. Auch deutsche Aussteller äußerten sich sehr zufrieden über ihre Geschäftsabschlüsse. Insgesamt zählte die Frankfurter Buchmesse 2010 7.539 Aussteller aus 111 Ländern. Rund 3.000 Veranstaltungen zogen insgesamt 279.325 Besuchern an. Das meldet die Messeleitung heute nach den fünf Tagen mit schönsten „etter und guter Stimmung.

Weiter heißt es in der Info der Buchmesse GmbH:

„Argentinien hat uns alle mit seiner Emotionalität mitgerissen und die Messe sehr erfolgreich geprägt“, so Boos. Knapp 70 argentinische Autoren und über 100 Verlage waren in Frankfurt präsent, über 300 Veranstaltungen zu Argentinien fanden statt. Internationale Stars wie Jonathan Franzen, Bret Easton Ellis und Ken Follett zogen Menschenmassen an, ebenso wie die Auftritte von Ingrid Betancourt, David Grossman, Thilo Sarrazin und Helmut Kohl.

Mit ihrer digitalen Initiative Frankfurt SPARKS habe die Frankfurter Buchmesse dazu „die Vielfalt und Kreativität der aktuellen digitalen Projekte der Branche sowie mögliche zukünftige Entwicklungen“ aufgezeigt. „Die Frankfurter Buchmesse hat es geschafft, mit der Konferenz StoryDrive erfolgreich eine Plattform ins Leben zu rufen, die eine crossmediale Vernetzung der Branchen fördert“, so Silja Gülicher von Nintendo.

„Es steigt die Nachfrage nach Orientierung“, so Boos. Das Fachprogramm „Best Practice l New Ideas“ zog mit 16 Veranstaltungen insgesamt rund 1.500 Teilnehmer an. Das Jahrestreffen der internationalen Lizenz-Experten, das International Rights Directors Meeting, war ausgebucht, ebenso wie die Trendkonferenz für das internationale Verlagswesen, Tools of Change for Publishing (TOC) mit Besuchern aus 35 Ländern.

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