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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Georg Rieppel darüber, warum Verleger keine Buchhändler sind

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Endlich sind seine Vorlseungen übersetzt: Alain Badiou Ist Politik denkbar? (Merve).

Annotationen
Marie Desplechin Bis später Prinzessin (Rowohlt).

James Patterson schreibt und lässt schreiben. Nina Rehfeld über den Akkordarbeiter.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Wirtschaftsbücher
Joseph E. Stiglitz /Freefall (W.W. Norton)

Nina Malaviya Verteilungsentscheidung und Verteilungsverfahren (Mohr).

Florian Huerkamp Gleichbehandlung und Transparenz (Mohr).

Peter Geimer über Roland Barthes posthum erschienenes Tagebuch der Trauer (Hanser).

Die Welt der Läufer: Christopher McDougall Born to run (Blessing).

Sabine Brandt über Hermann Kants Kennung (Aufbau): „Weiß er noch, wovon er redet?“

Georg Rieppel darüber, dass Verleger heute keine Buchhändler mehr sind. Eine weitere Stellungnahme zu Ulf Erdmann Ziegler.

Die Personalien der Woche: Claire Bretécher wird am Samstag 70, und 70 wird morgen auch Nobelpreisträger Jean-Marie Le Clézio.

Die Welt

Heute nichts für uns.

Süddeutsche Zeitung

Marion Recknagel hat eine eindringliche Studie über die Liebe in der Oper geschrieben: Truggeweihtes Glück (Bärenreiter).

Christoph Bartmann rezensiert Pavel Kohout Die Schlinge (Osburg).

Paul Ludwig Landsberg Die Erfahrung des Todes (Matthes & Seitz).

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