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Frankfurter Verlage feierten im Kunstverein

Tütendienst: Norbert Rojan, Sybille Nolte

Wer dachte, die Premiere des Projekts OPEN BOOKS werde möglicherweise nicht angenommen, hatte sich gründlich geirrt: Schon am ersten Tag fanden viele Interessierte in die Räume des Frankfurter Kunstvereins am Römerberg.

Gestern Nacht gaben sich und ihren Lesern die Frankfurter Verlage B3-Verlag, Eichborn Verlag, gutleut verlag, Kinderbuchverlag Wolff, Kunst + Reise, Peter Meyer Verlag, Societäts-Verlag, Verlag der Autoren, weissbooks und Westend Verlag eine Party.

Gefeiert wurde in allen Räumen. Während Anja Zeller im Café mit Kunsthistorikerin Caroline Gabbert über neue Projekte plauderte, schaute sich Rainer Weiss die schönen Plakate der Ausstellung Printed Treasures in der ersten Etage an.

In der zweiten Etage sorgten das PA SOUND Team und die DJ Vira für Musik zum Tanzen.

Bevor die ersten wieder weiter zogen, absolvierten Norbert Rojan und Sybille Nolte ihren „Tütendienst“: In handlichen Papiertüten konnten sich die Interessierten die Programme der einzelnen Verlage mitnehmen und in Ruhe zu Hause darin blättern. „Mit dem Verteilen der Tüten wechseln sich die beteiligten Verlage ab. Jeder steht mal eine halbe Stunde am Ausgang und gibt den Leuten die Tüten mit“, erläuterte Sybille Nolte.

Anke Naefe von den Jungen Verlagsmenschen plauderte mit Stadtgruppenleitern des Netzwerkes, die aus Wien, London und Bonn nach Frankfurt gekommen waren. „Die Stimmung ist toll hier, eine gute Location. Für mich ist es erstaunlich, dass so viele hierher gekommen sind!“

Auch Silke Hartmann, die OPEN BOOKS mit organisiert hat, freute sich über den großen Zuspruch: „Es ist schließlich ein Pilotprojekt, da weiß man nie, wie es angenommen wird. Das große Interesse ist eine freudige Überraschung!“

Außerdem gab es gleich rechts hinter dem Eingang einen großen Büchertisch, der während der Veranstaltungen besetzt ist. Hier boten Jutta Wilkesmann und Hilde Ganßmüller von der Buchhandlung Die Wendeltreppe Lesestoff an. „Natürlich sind die Tage hier lang, aber es macht auch viel Spaß!“, meinte Jutta Wilkesmann.

Pilotprojekt? Sicher wird es zur nächsten Buchmesse wieder OPEN BOOKS im Kunstverein geben, dieses Angebot ist ein Volltreffer: gute Stimmung in einer schönen Location.

JF

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