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DREI FRAGEN AN Reinhold Tokar über seine Zukunft

Nach acht Jahren als Geschäftsführer bei Walter de Gruyter verlässt Reinhold Tokar (48) das Unternehmen. Drei Fragen drei Antworten an einen Mann, der das Unternehmen in kurzer Zeit in vielen Bereichen auf neue Füße gestellt hat.

Reinhold Tokar

BuchMarkt: Herr Tokar, Sie verlassen ein neu organisiertes Unternehmen, eigentlich könnten Sie jetzt die Früchte einer weitreichenden Umstrukturierung genießen, warum gehen Sie?

Tokar: Nach acht Jahren bei Walter de Gruyter finde ich, dass ich etwas Neues tun sollte. Dieses Jahr ist ein wichtiger Abschnitt zu Ende gegangen, wir haben die Vergabe der Auslieferung an Rhenus im April abgeschlossen, wir haben intern neue technische Plattformen aufgebaut, die Produktinhalte und die Kundenkontakte digitalisiert und den Vertrieb neu aufgestellt. Mit diesem Abschnitt möchte ich etwas Neues anfangen

Was wollen Sie tun?

Es gibt noch keine Entscheidung, aber verschiedene Optionen. Ich habe die Neugierde, neue Fähigkeiten in anderen Kontexten auszuprobieren.

Sie waren zehn Jahre bei Addisson Wesley, davor bei Pearson. Soll es wieder etwas Internationales werden?

Ich habe eine große Affinität dazu. Knapp acht Jahre habe ich die amerikanische Niederlassung von de Gruyter geleitet. Über ein internationales Umfeld würde ich mich sicher freuen.

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