
Der Dresdener Billigbuch-Händler Peter Wölki, der noch im letzten Jahr gegenüber BuchMarkt lauthals verkündet hatte, er wolle sein Elbeteam-Unternehmen bis 2008 auf 450 Läden aufstocken (s. Heft 5/2005), musste seine bisher 34 Filialen wegen Liquiditätsschwierigkeiten in dieser Woche schließen. Ebenso wurde den meisten der über 120 Elbeteam-MitarbeiterInnen gekündigt. Lediglich das Hauptgeschäft in Dresden bleibt geöffnet.
Insolvenzverwalter Albert Wolff sucht derzeit nach einem Investor.
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