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Die „Welt“ über die Verleihung des Siegfried-Unseld-Preises an Peter Handke

„Die Geschichte vom schleichenden Untergang des Hauses Suhrkamp ist um eine weitere Episode reicher. Das Frankfurter Verlagshaus erkennt den zum ersten Mal vergebenen Siegfried-Unseld-Preis, der mit stattlichen 50 000 Euro dotiert ist, Peter Handke zu“, [mehr…] kommentiert heute die „Welt“. Dass es „ausgerechnet Handke trifft, einen Autor, der sich mit seiner absurden Parteinahme für die Sache der Serben ins Abseits gesetzt und seinen Zenit auch in literarischer Hinsicht lange überschritten hat, das verstimmt dann doch… Ganz im Gegenteil scheint es der Jury, der neben Ulla Berkéwicz-Unseld und ihrem Lektor Raimund Fellinger ausschließlich Autoren des eigenen Verlages angehören, darum zu gehen, diese Öffentlichkeit zu brüskieren. Nach dem Motto: Wenn sie uns schon nicht mehr mag, dann soll sie wenigstens Grund dazu haben.“

Zum vollständigen Artiekl: http://www.welt.de/data/2004/02/10/235186.html

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