Unter dem Titel „Literatur und Medien“ hielt der ehemalige Pressesprecher der Frankfurter Buchmesse Rüdiger Wischenbart – wie schon seit vielen Jahren – im abgelaufenen Wintersemester an der Universität Wien, Institut für Germanistik, eine Lehrveranstaltung ab. Begleitend zu den Studentenreferaten habt er erstmals auch ein Weblog eingerichtet http://litmedia.blogspot.com/ , um, die Lehrveranstaltung begleitend, auf Aktuelles aufmerksam machen zu können. Mit erfreulichem Ergebnis:
Entstanden ist ein lebendiges Forum zum Thema Buch / Buchmarkt / kulturelles Umfeld, in dem die Meldungen der Studierenden mittlerweile überwiegen, und – mehr noch -, in dem zwar einerseits aktuelle (Streit-)Themen vorkommen, aber gleichrangig begleitet werden von einer Fülle von anderen Querverweisen auf die vielen Themen, die abseits der medialen Aktualität für das Thema Buch von Bedeutung sind.
Ein gutes Beispiel, wie Öffentlichkeitsarbeit für das Buch funktionieren kann.
Anke te Heesen erhält den Sigmund-Freud-Preis 2026
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung zeichnet die Wissenschaftshistorikerin Anke te Heesen mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa 2026 aus. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird