„Bislang unbekannte Zeichnungen von Heinrich Mann (1871 – 1950) werden vom 26. August bis 28. Oktober im Lübecker Buddenbrookhaus gezeigt. Die Sonderausstellung trägt den Titel Liebschaften und Greuelmärchen. Dass Heinrich Mann im amerikanischen Exil nicht nur geschrieben, sondern auch gezeichnet hat, ist dokumentiert. Unter anderem spricht sein Bruder Thomas Mann im Tagebuch davon, dass Heinrich eine „Menge obszöner Zeichnungen“ angefertigt habe. Bisher glaubte man, sie seien bis auf ein Skizzenbuch vernichtet worden oder verloren gegangen. Inzwischen wurden in einem Nachlass knapp 400 der verschollen geglaubten Blätter entdeckt. „
Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen im Freitag und in der ZEIT
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