„Verstärkung in letzter Minute hat sich nach einer Meldung des STANDARD die Bietergruppe um Böhm/Hofmann über ein „Konzentrationskonsortium“ geholt, das nach eigenen Angaben vom heutigen Nachmittag mit Buch + Kunst (Dresden) sowie Eurobooks gegründet worden sei und den von den Gläubigerbanken verlangten Kapitalnachweis über 1 Mrd. S (72,7 Mill. Euro) erbringen könne. Die seit 17 Uhr über die Libro-Zukunft beratenden Banken kommentierten dies noch nicht. Sie verlangen bekanntlich einen Bonitäts- und Kapitalnachweis und ein schlüssiges Unternehmenskonzept, vertagen aber möglicherweise ihre für Mittwoch erwarteten Beschlüsse noch einmal. Zuvor hatten die Gläubigerbanken im Fall des Ausgleichs Libro einen sofortigen Überbrückungskredit über 500 Mill. S (36,3 Mill. Euro) angekündigt, um die erforderliche Zwischenfinanzierung darzustellen. Mit dem Angebot des „Konzentrationskonsortiums“ könnte der gerichtliche Ausgleich in letzter Sekunde abgewendet werden. Sollte das Angebot den Banken jedoch nicht genügen, gilt das Insolvenz-Szenario – mit der von den Banken (denen Libro derzeit 2,3 Mrd. S schuldet) angestrebten Auffanglösung über eine Stiftung unter Führung eines Wirtschaftsprüfers. „
Woche der Meinungsfreiheit 2026: Die Frage nach Wahrheit ist Programm
Im Superwahljahr 2026 ruft die Woche der Meinungsfreiheit unter dem diesjährigen Motto „Was ist wahr“ zu bundesweiten Aktionen auf. Die Frage nach der Verlässlichkeit von Informationen, dem Zusammenhang zwischen Fakenews







