Das österreichische Buch- und Medienhandelsunternehmen Libro AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust von 279 Mio. Schilling verzeichnet. Das entspricht mehr als einer Verzehnfachung im Vergleich zu 1999. In erster Linie ist die Internet-Tochter lion.cc für die Verluste verantwortlich (224 Mio. Schilling). Libro-Chef Andre Rettberg führt diese Entwicklung auf hohe Investitionen zurück.
Europa Medien Beteiligungs mbH übernimmt das Imprint Europa Verlag und führt auch Golkonda fort
Nachdem die Europa Verlage GmbH im Mai 2026 einen Insolvenzantrag gestellt hat und der Geschäftsbetrieb bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 29.07.2026 aufrecht erhalten bleiben konnte, ist nun eine Lösung