Das österreichische Buch- und Medienhandelsunternehmen Libro AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust von 279 Mio. Schilling verzeichnet. Das entspricht mehr als einer Verzehnfachung im Vergleich zu 1999. In erster Linie ist die Internet-Tochter lion.cc für die Verluste verantwortlich (224 Mio. Schilling). Libro-Chef Andre Rettberg führt diese Entwicklung auf hohe Investitionen zurück.
Gmeiner-Verlag lud zum Verlagstreffen nach Salzburg ein
Am 8. Mai 2026 veranstaltete der Gmeiner-Verlag im Rahmen der Criminale in Salzburg sein jährliches, großes Verlagstreffen. Der Einladung ins Sternbräu folgten knapp 70 Autor:innen, die einen geselligen Nachmittag miteinander