Das österreichische Buch- und Medienhandelsunternehmen Libro AG hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust von 279 Mio. Schilling verzeichnet. Das entspricht mehr als einer Verzehnfachung im Vergleich zu 1999. In erster Linie ist die Internet-Tochter lion.cc für die Verluste verantwortlich (224 Mio. Schilling). Libro-Chef Andre Rettberg führt diese Entwicklung auf hohe Investitionen zurück.
Thilo Schmid: „Jedes vierte Kind. Ein Systemversagen. Und unsere Mitverantwortung.“
„Stellen Sie sich vor: Auf der Autobahn ist jedes vierte Fahrzeug nicht fahrtüchtig. Nicht nach einem Unfall. Sondern weil niemand dem Fahrer das Fahren beigebracht hat. Was wäre das für