Bislang ist der österreichische (Buch-)Filialist Libro in Deutschland mit nur fünf „Testfilialen“ im Süddeutschen Raum eher zurückhaltend aufgetreten .Jetzt will die Gruppe auf einen Schlag um weitere 11 Filialen mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen wachsen: Es sollen elf der Boulevard-Läden (und damit 50 Mitarbeiter) vom Bertelsmann Club übernommen werden, die Verhandlungen stehen offenbar kurz vor dem Abschluss. Kommt es dazu, würde Libro seinen Deutschland-Umsatz von bislang geschätzt nur knapp 5 Millionen Mark auf rund 20 Mio. Mark steigern. Das Know How für das nötige weitere Wachstum hat Libro-Vorstand Andre Rettberg schon im Hause: Barbara Ammann, die die Läden führen soll, war vorher bei Boulevard.
„Großer Preis des Deutschen Literaturfonds“ an Esther Dischereit und weitere Auszeichnungen
Den „Großen Preis des Deutschen Literaturfonds“ erhält in diesem Jahr Esther Dischereit. Sie wurde von der Jury, bestehend aus Maryam Aras, Matthias Kniep und Miriam Zeh, aus dem Kreis der