Bücher in den Medien Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“:

Den einen bin ich zu westlich,  den anderen zu arabisch

Leïla Slimanis neues Buch spielt in Marokko und erzählt auch von der eigenen Kindheit. Ein Gespräch über Identität, den ­Gefängnisaufenthalt ihres Vaters – und den Versuch, durch ­Schreiben Gerechtigkeit zu schaffen.

Von Annabelle Hirsch

(Leïla Slimani, „Trag das Feuer weiter“, Penguin)

 

Leben mit Julian Barnes

„Abschied(e)“ soll das letzte Buch des englischen Autors sein. Sagt er selbst. Und schaut darin zurück und voraus. Ich auch.

Von Tobias Rüther

(Julian Barnes, „Abschied(e)“, Kiepenheuer & Witsch)

 

Raus aus der Abhängigkeit

Wie viel Gegenwehr kann sich Europa leisten? Holger Stark sieht genau jetzt die historische Chance  für ein „Deutschland ohne Amerika“

Von Julia Encke

(Holger Stark, „Das erwachsene Land. Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance“, Propyläen)

 

Die Welt ist eine Scheibe

Wann ging das los mit  den alternativen Fakten?  Vor 30 Jahren erschien Peter Handkes „Winterliche Reise“ nach Serbien. Da  war alles schon da: die ­Entwertung von Analyse ­zugunsten von Affekt  und Bauchgefühl, gepaart mit einer passiv-aggressiven Opferhaltung.

Von Alexander Schimmelbusch

(Der Schriftsteller Alexander Schimmelbusch veröffentlichte zuletzt seinen Roman „Karma“, Rowohlt)

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