Die Wiederentdeckung von Ludwig Renn (1889-1979), eigentlich Arnold Friedrich Vieth von Golßenau steht bevor: Er war Ehrenpräsident der Künste der DDR, seine Jugendbücher („Trini“, 1954) weit verbreitet, ein Erfolg (u.v.a.) auch sein stark autobiographischer Roman „Adel im Untergang“ (1944) – und doch ist keines seiner Bücher seit Jahren mehr lieferbar. Jetzt hat der Verlag DAS NEUE BERLIN die Rechte am Gesamtwerk von Ludwig Renn erworben und will ab 2001sein Werk in Einzelbänden wieder neu starten. Herausgeber wird Günther Drommer, der erst kürzlich eine vielbeachtete Strittmatter Biographie vorgelegt hat. Die Neuedition soll auch die teilweise erheblichen Veränderungen wieder rückgängig machen, die Renns Romane in der DDR Zeit aus ideologischen Gründen erfahren haben.
arsEdition und asmodee bündeln Kräfte im Vertrieb von Familienspielen
Der Kinderbuchverlag arsEdition vertreibt sein Spielsortiment seit Anfang 2026 über asmodee im spezialisierten Spielwarenhandel sowie bei ausgewählten Großhändlern. „Wir arbeiten aktuell mit viel Energie an der Entwicklung und Produktion außergewöhnlicher