„Das war vorhersehbar: Die Diskussion um den Plan der beiden Barsortimente LIBRI und KNO/KV, ab Herbst eine gemeinsame Bücherdatenbank zu starten, ist zum ersten wichtigen Diskussionspunkt der diesjährigen Buchhändlertage in Würzburg geworden. Einhellig – mit zwei Gegenstimmen – ist nach einer formlosen Abstimmung deutlich geworden, dass die anwesenden Verleger bei aller Kritik am VLB dieses für die Branche „wichtige, vollständige und unabhängige“ (Bertram Gallus) Instrument erhalten und ausgebaut werden soll. Das ist im Grunde eine ABsage an das Barsortiments-Projekt. Dr. Bettina Preiß, VDG-Verlag, WEeimar: „Wir können es uns nicht leisten, in die Abhängigkeit von zwei Großen zu geraten.“ KNO/KV-Sprecher Jürgen Voerster wies zwar zu Recht darauf hin, dass die die Barsortimente über viele Jahre bewiesen hätten, dass sie neutral handeln. Doch es zeigt sich, dass die Verleger wohl Innovation wollen, aber auf das über Jahre entstandene branchenneutrale Instrument nicht verzichten wollen. „
Wie aus einem Buch ein vermarktbares Audio-Produkt wird – und warum viele Autor:innen dabei falsch starten
Ines Zimzinski ist unter anderem Geschäftsführerin der DieHöragenten GmbH. Im folgenden Gastbeitrag bei BuchMarkt beschäftigt sie sich damit, was beim Transfer vom Buch ins Hörbuch zu beachten ist. Der Wunsch