Der vor zehn Jahren gegründete Kinderbuchverlag Moses firmiert um. Künftig schreibt man sich klein und mit Punkt am Ende: moses. Grund: Man richtet sich nicht mehr allein an Kinder und will neue Zielgruppen nicht durch den alten Verlagsnamen irritieren. Festmachen lässt sich das vor allem am großen Erfolg mit den Internet-Guides. Der Internet-Guide für Schüler hat sich inzwischen 100.000 Mal verkauft, ihm folgten eine Ausgabe für Lehrer und Studien- und Berufsanfänger.
Frank Reifenberg: „‚Mädchentitel‘ verkaufen sich besser“
Der Autor Frank Reifenberg engagiert sich vielfältig für die Leseförderung von Jungen. Sein neuer Jugendthriller erscheint am 25. Juni bei Knesebeck. Wir haben ihn gefragt, warum Jungen weiterhin weniger als