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Auslieferungsverbot von Ulfkottes „Der Krieg in unseren Städten“ aufgehoben

Im Rechtsstreit um das im Eichborn Verlag veröffentlichte Buch „Der Krieg in unseren Städten“ von Udo Ulfkotte hat der Frankfurter Verlag weitere Teilsiege errungen. Das Landgericht Berlin hat heute die am 2. Mai beschlossene einstweilige Verfügung der Islamischen Föderation, Berlin, teilweise aufgehoben. Damit darf die aktuelle Auflage des Bestsellers (Sachbuch-Bestsellerliste des SPIEGEL, Platz 9) wieder ausgeliefert werden.

Bereits gestern hatte das Landgericht Köln einen weiteren Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen das Buch nach mündlicher Verhandlung zurückgewiesen. Damit ist es in sämtlichen fünf bereits verhandelten Verfügungssachen nicht gelungen, die Auslieferung des missliebigen Buchs zu verhindern.

Am morgigen Freitag, dem 23. Mai (12.00 Uhr) wird der Rechtsstreit am Landgericht Hamburg fortgesetzt. Auf Antrag der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) und der Europäischen Moscheebau und Unterstützungs-Gemeinschaft e.V. (EMUG) steht „Der Krieg in unseren Städten“ erneut vor richterlicher Überprüfung.

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