Wer sich über deutsche Kinder- und Jugendbuchautoren und deren Werke informieren will, wird jetzt unter http://www.kibuli.de fündig. Das ist ein Netzwerk von rund 50 Autoren und Illustratoren, die sowohl intern via Internet in ständigem Gedanken- und Erfahrungsaustausch stehen, als auch mit www.kibuli.de an die Öffentlichkeit gehen. Kibuli steht dabei für „Kinderbuchliste“. Auf dieser Website kann man sehen und nachlesen, was die „Kibulis“ bisher schon veröffentlicht haben. Und das ist durchaus beeindruckend: In über 80 deutschen Kinder- und Jugendbuchverlagen haben die Mitglieder dieser Gruppe bereits veröffentlicht, und Kibuli-Bücher sind als übersetzte Lizenzausgaben in knapp 40 Ländern der Welt erhältlich. Links zu einzelnen Mitgliedern, die über eine eigene Homepage verfügen, sind auf der Site ebenso eingerichtet wie ein direkter Email-Kontakt zu der Gruppe. Schließlich werden unter dem Stichwort „Bücher“ einige Buchcover der Mitglieder abgebildet – mit Links zu Buchversandhandlungen, bei denen man die Bücher der „Kibulis“ direkt bestellen kann. „An diesen Online-Bestellungen wollen wir aber nichts verdienen“, sagt Kirsti Senftleben, die Gründerin des Netzwerks, „wir spenden die Honorare an Animal Hope. Das ist ein Gnadenhof für verwaiste und geschundene Tiere. Denn Kibuli will etwas für die Schwächsten in der Gesellschaft tun. Und das sind nun mal Kinder und Tiere.“
Der K.-H. Zillmer-Verlegerpreis 2026 geht an Sebastian Guggolz
Die Karl-Heinz Zillmer-Stiftung unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung zeichnet den Verleger des Guggolz Verlag für sein verlegerisches Handeln aus. Mit der Auszeichnung, dotiert mit 20.000 Euro, würdigt die Stiftung