Wie BuchMarkt soeben exklusiv erfahren hat, kommt Random House dem Kartellamt beim Streit um die Übernahme der UHL-Gruppe jetzt entgegen und bietet an, folgende Verlage nicht zu übernehmen: Econ, Ullstein, List, Claassen, Propyläen. Verkauft werden soll dafür Sierra, und verzichtet werden soll auf die Verlagsrechte von Danielle Steel. Übernommen werden soll jedoch Heyne ohne MVS und die esoterischen Reihen.
Damit könnte sich bestätigen, was die Branche schon länger vermutet: Bei dem ganzen UHL-Deal ist es von Anfang an nur um Heyne gegangen: Nachzulesen im heute erschienen BuchMarkt „Ein Konflikt, bei dem es um viel geht“ von unserem Chefkorrespondenten Gerhard Beckmann.
Wie unser Informant weiter erfahren hat, prüft das Kartellamt gegenwärtig, ob die ausgegliederten Verlage allein überhaupt überlebensfähig sind und ob mit dem Angebot der Forderung, Random House dürfe nicht über 30% Prozent Marktanteil kommen, entsprochen werde.
Neueinsteiger:innen bei C.H.Beck und eine Rückkehrerin bei KiWi
Seit 1. Januar 2026 verstärkt Jochen Kunstmann als Cover-Koordinator das Team der Vertriebs- und Marketingabteilung bei C.H.Beck unter Leitung von André Brenner. Zuletzt arbeitete Jochen Kunstmann von Januar 2020 bis