Es lebe das Sommerloch: Gestern hat der „Kölner Stadtanzeiger“ berichtet, dass eine der attraktivsten Kölner Verkaufsimmobilien an Kölns attraktivster Einkaufsmeile, der Schildergasse, „so gut wie vermietet sei“. Und schon kocht die Gerüchteküche hoch: Dort, in der früheren Filiale des Münchner Kaufhauses Beck (die ein uns gut bekannter Münchner Verleger sehr gut kannte) und in dem dann auch die englische Warenhauskette Marks & Spencer scheiterte, werde die Mayersche ihre bisherige Filiale an der Hohen Straße ansiedeln. Man erzählt sich noch mehr: In dieser schönen Immobilie solle oben nach Aachener Vorbild ein dauerhafter Veranstaltungsraum eingerichtet werden. Und ein Kenner der Kölner Szene und der diversen Handelskonzepte: „Wenn dann die gesamte untere Etage mit MA ausgestattet wird, dann hat Gonkski es noch schwerer.“
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