Im Juni-Heft haben wir eine Story über obskure Adressbuchverlage veröffentlicht, nun haben uns die Herrschaften ebenfalls auf ihren Verteiler gesetzt: ibp Publikationen, vor denen von namhaften Adressbuch-Verleger-Verbänden immer wieder gewarnt wird, will auch uns in sein Who’s Who aufnehmen. Da verzichten wir dankend und tun das, was wir allen empfehlen, die diesen Schriebs auch bekommen und sich Ärger und Kosten vom Hals halten wollen: Wir schmeißen das Angebot in den Papierkorb.
Bücher und Autor:innen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“: