Der Festa Verlag hat eine neue Adresse in Leipzig.
Festa Verlag
August-Bebel-Straße 15
04425 Taucha bei Leipzig
Tel.: 034298 48586
Internet: http://www.Festa-Verlag.de
Email: Info@Festa-Verlag.de
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04425 Taucha bei Leipzig
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Rentabilität ist nicht mit Liquidität gleichzusetzen, kann aber kurzfristig entscheidend sein, auch und besonders im Buchhandel, der nicht selten mit seinen Zahlen zu kämpfen hat. Buchhandelsberaterin Gudula Buzmann bietet passend
Das Medienhaus Oetinger wird zur Frankfurter Buchmesse 2026 an zwei Standorten präsent sein. Neben dem gewohnten Stand auf dem Messegelände eröffnet Oetinger für zwei Tage das Oetinger Haus in der
Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat den französisch-britischen Juristen und Autor Philippe Sands zum diesjährigen Träger des Friedenspreises gewählt. In der Begründung des Stiftungsrats, dessen Vorsitzender Börsenvereins-Vorsteher Sebastian
Zum 1. Juli 2026 ist Johannes Gaide (41) in die Geschäftsführung von RM Rudolf Müller Medien berufen worden. Er übernimmt die Verantwortung für den Bereich Media & Community des Kölner Traditionsunternehmens, das ein breites Portfolio von Publikationen über Messen und
Das Literaturfestival »Übersetzen & Weltretten. Anstiftung zur Utopie in dystopischen Zeiten« findet vom 11. bis 25. September 2026 in Berlin statt und rückt das literarische Übersetzen in den Fokus. Das zweiwöchige, vom Verein Weltlesebühne produzierte Festival lädt dazu ein, literarische
Der vom Deutschen Literaturfonds alljährlich vergebene „Paul-Celan-Preis“ für herausragende Übersetzungen ins Deutsche geht in diesem Jahr an Stefan Moster. Der Preis ist seit 2024 mit 25.000 € dotiert. Er wird für ein Gesamtwerk verliehen, jedoch auf der Grundlage einer besonders
Rund 70 Prozent der befragten Lehrkräfte in Deutschland beobachten nach Angaben des Ernst Klett Verlags einen spürbaren Rückgang zentraler Basiskompetenzen in den vergangenen fünf Jahren. Das geht aus einer bundesweiten Befragung von mehr als 4.000 Lehrkräften aller Schularten hervor. Betroffen
Instagram will, dass wir für Premium-Abos zahlen. Für Reichweite bei den eigenen Follower:innen. Damit ist nun definitiv klar: Ohne Geld braucht es für Social Media deutlich mehr als ein Standard Buchfoto oder ein Social Media Management auf Stundenbasis. Wer also