Neue Nachrichten von den neuen Wahrheitskündern auf dem Buchmarkt – und was wir schon immer vermuteten: Wo ganz dick „Wahrheit“ draufsteht, ist nicht viel davon drin… Und so lesen wir es in der „Welt“ von heute: „Hat Dieter Bohlen in ‚Hinter den Kulissen‘ doch nicht so ganz die Wahrheit über ‚Modern Talking‘-Kollege Thomas Anders erzählt? Dieser soll gern in die gemeinsame Kasse gegriffen haben. Anders erwirkte eine einstweilige Verfügung, Bohlens Werk darf nur noch mit geschwärzten Textpassagen erscheinen. Dagegen legte der Bohlen-Verlag Random House Widerspruch ein. Gestern sollte eine Verhandlung vor dem Berliner Landgericht Klarheit bringen. Doch plötzlich hat Random House es nicht mehr so eilig. Oder fehlen Bohlen die Beweise? Das könnte sich Gaby Allendorf, deren Agentur Thomas Anders betreut, gut vorstellen. „Knapp 24 Stunden vor dem Termin hat Random House Terminverschiebung beantragt“, sagte Allendorf am Donnerstag der Welt. Als Begründung hätte der Verlag private Probleme einer Rechtsanwältin angegeben. Der neue Termin: 28. Oktober. Unterdessen hat Nadja Abd El Farrag zugegeben, in ihrer Biografie ‚Ungelogen‘ gelogen zu haben. Im Verfahren um eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht in Frankfurt habe ‚Naddel‘ zugegeben, dass nicht alles der Wahrheit entspricht, so ein Gerichtssprecher am Donnerstag. ‚Naddels‘ Ex-Manager Gerd Graf Bernadotte war gegen die Behauptung der 38-Jährigen vorgegangen, er habe sie betrogen.“
Philippe Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2026
Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat den französisch-britischen Juristen und Autor Philippe Sands zum diesjährigen Träger des Friedenspreises gewählt. In der Begründung des Stiftungsrats, dessen Vorsitzender Börsenvereins-Vorsteher Sebastian