Rund sechs Wochen vor dem eigentlichen Erscheinungstermin des US-Bestellers „Paranoia“ von Mark Costello, „setzt“ der Goldmann Verlag knapp 1000 Exemplare des Buches aus. Die Aktion nennt sich BookCrossing, und verläuft nach dem Prinzip: man findet ein „ausgesetztes“ Buch (in der Kneipe, in der U-Bahn, auf der Parkbank), liest es und schreibt seine Meinung an www.paranoia-costello.de. Danach setzt man das Buch irgendwo wieder aus, damit es neue Leser findet.
Koalitionsausschuss beschließt Sonntagsöffnung öffentlicher Bibliotheken
In seiner heutigen Pressekonferenz hat der Koalitionsausschuss bekannt gegeben, dass Öffentliche Bibliotheken ab dem 1. Januar 2027 sonntags mit Personal öffnen dürfen. Dafür hatte sich der Deutsche Bibliotheksverband dbv bereits