In einem Interview in der heutigen Ausgabe des Tagesspiegel äußert sich der „Chronist und Träumer“ Christoph Hein zu seinem neuen Roman „Landnahme“, zu seinem Leben in der DDR und zur Wiedervereinigung. 1979 sei er zum besten Verlag der DDR gegangen, dem Aufbau Verlag. „Der Verlag stand auf der Seite der Autoren, ganz besonders Elmar Faber, der den Verlag führte. Er hat ‚Horns Ende’ 1985 ohne Druckgenehmigung veröffentlicht und dabei Kopf und Kragen riskiert. Es war das erste und letzte Buch in der DDR, das ohne Druckgenehmigung erschienen ist.“
Vorgeblättert: Bücher und Autor:innen im Freitag und in der ZEIT
Welche Bücher werden in den aktuellen gedruckten Ausgaben der Wochenzeitungen Der Freitag und Die ZEIT besprochen?