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Deutscher Krimipreis: Platz 1 jeweils Astrid Paprotta und Ian Rankin (hier nochmal wegen kleiner Korrektur der Originaltitel)

Der Deutsche Krimi Preis – nunmehr zum 21. Mal verliehen – geht 2005 an:

NATIONAL:

1. Platz: Astrid Paprotta: Die ungeschminkte Wahrheit (Piper)
2. Platz: Frank Schätzing: Der Schwarm (Kiepenheuer & Witsch)
3. Platz: Oliver Bottini: Mord im Zeichen des Zen (Scherz)

INTERNATIONAL:

1. Platz: Ian Rankin: Die Kinder des Todes (Manhattan), (A Question of Blood) Deutsch von Claus Varrelmann
2. Platz: Arne Dahl: Falsche Opfer (Piper), (Upp till toppen av berget/Auf zur Spitze desBerges) Deutsch von Wolfgang Butt
3. Platz: Petros Markaris: Live (Diogenes), (O tse aftoktonise) Deutsche von Michaela Prinzinger.

Die Jury spricht dem Unionsverlag, Zürich, dem Maas-Verlag, Berlin, und dem Pendragon-Verlag, Bielefeld, ihre Anerkennung für ihre Programmarbeit aus.

Der Deutsche Krimi Preis ist nicht dotiert.

Die Jury:

Kritiker: Volker Albers (Hamburger Abendblatt) / Andreas Ammer (ARD) / Sönke Boldt (Badische Neueste Nachrichten) / Jens Dirksen (NRZ) / Joachim Dörr / Tobias Gohlis (DIE ZEIT) / Günther Grosser / Reinhard Jahn (Bochumer Krimi-Archiv) / Hermann Kling / Alf Mayer / Ulrich Noller (WDR) / Michaela Pelz (krimi-forum.de) / Wolfgang Platzeck (WAZ) / Wilhelm Roth / Jan Christian Schmidt (kaliber38.de) / Erhard Schütz / Sylvia Staude (Frankfurter Rundschau) / Willy Theobald (Financial Times Deutschland) / Jürgen M. Thie / Bettina Thienhaus (epd-film) / Karl Wegmann / Thomas Wörtche (nur Kategorie NATIONAL)

Krimi-Buchhandlungen: Gabriele Fauser [(Glatteis, München) / [Hildegard Gansmüller (Die Wendeltreppe, Frankfurt) Juliane Hansen (Under-Cover, Stuttgart) / Christian Koch (Hammett, Berlin) / Thomas Przybilka (Missing Link, Bonn) / Manfred Sarrazin (Alibi, Köln) / Robert Schekulin (UFO, Freiburg) / Tilman Thiemig (Mord & Totschlag, Braunschweig) / Udo Aschemeyer (Heiner K, Hamburg).

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