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Murmann Verlag feiert einjähriges Bestehen und den Umzug in neue Räume / Ab Herbst auch Regionalia

Mehr als 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur feierten am 6. April mit den

Geburtstagstorte: Das erste Jahr geschafft

Verlegern Klaas Jarchow (R.) und Sven Murmann (l.)das einjährige Bestehen des Murmann Verlags (s. Foto).

In den neuen Verlagsräumen im Elbkaihaus stellten Murmann-Autoren ab dem Nachmittag ihre Bücher vor und diskutierten mit Journalisten und Fachleuten über Themen rund um das Frühjahrsprogramm. Zu der Musik eines Tango-Duos klang die Feier am frühen Morgen aus.

„Unser Kind, der Murmann Verlag, hat gute Fortschritte gemacht“, sagte Klaas Jarchow in seiner Begrüßungsrede. „Es kann schon halbwegs stehen und bewegt sich in die richtige Richtung.“

Der Murmann Verlag startete im vergangen Jahr mit einer Mischung aus wirtschaftspolitischen Sachbüchern und handfester ökonomischer Praxislektüre.In diesem Frühjahr machen Titel wie Katja Blombergs „Wie Kunstwerte entstehen“ und Geoffrey Ellis’ Erinnerungen an „Ein Leben im Pop Management“ und Dmitri Trenins Bericht über „Russland – Die gestrandete Weltmacht“ deutlich, dass sich der Murmann Verlag sukzessive für gesellschaftliche und kulturelle Themen öffnet.

„Wir wollen mit ökonomischem Sachverstand auf die Kultur und mit gesellschaftlichem Blick auf die Wirtschaft schauen“, sagte Klaas Jarchow. Ein norddeutsches Regionalprogramm wird das Verlagsprofil ab Herbst 2005 ergänzen.

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