Home > Archiv > Großer Andrang bei der Berliner Bücher-Nacht im Bode Museum

Großer Andrang bei der Berliner Bücher-Nacht im Bode Museum

Branchenfest im Bode Museum

Ein Abend im Bode Museum – das noch gar nicht offiziell wiedereröffnet ist. Die Teilnehmer der Buchhändlertage 2005 genossen den stilvollen Rahmen ihres Branchenfestes. Rund 800 Gäste wurden von Vorsteher Dieter Schormann begrüßt und bekamen einen exklusiven Einblick in die Räumlichkeiten auf der Museumsinsel, in denen die Renovierungsmaßnahmen noch laufen.

Detlef Bluhm, Geschäftsführer des Landesverbandes Berlin-Brandenburg, und Rainer Nitsche, Vorsitzender des Landesverbandes Berlin-Brandenburg, überreichten beim Entrée ein ganz besonderes Geschenk: „Erlesenes – Über Buchhändler im Besonderen und Berliner im Allgemeinen“ ist die von ihnen herausgegebene Anthologie betitelt, dargereicht vom Landesverband und dem Cornelsen Verlag.

Und wie heißt es so schön im Vorwort: Dieses Büchlein, eigens für die Buchhändlertage mit anschließendem Berliner Bücherfest komponiert, vereint die schmeichelhaftesten Texte über Buchhändler (Verleger selbstverständlich eingeschlossen) mit weniger günstigen, dafür hinreißend formulierten Urteilen über das gastgebende Berlin und dessen Bewohner.

Umgekehrt wäre es ein Skandal – so aber können alle damit leben: die Berliner wollen gern kritisiert werden (und wenn’s andere nicht tun, kritisieren sie sich gern auch selber), unsere Branche dagegen zeichnet sich durch hochkultivierte Empfindsamkeit aus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

weiterlesen