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Springer schreibt PIN ab

Im Rahmen der heutigen Verwaltungsratssitzung der PIN Group AG konnten die Gesellschafter kein gemeinsames tragfähiges Finanzierungskonzept für die Fortführung des Geschäfts der PIN Group AG finden.

„In dieser Situation wird sich für den Konzernabschluss der Axel Springer Aktiengesellschaft voraussichtlich ein Abschreibungsbedarf (Abschreibungen und sonstige Aufwendungen) von bis zu EUR 620 Mio. ergeben. Dies wird sich negativ auf den Konzernjahresüberschuss auswirken, nicht jedoch auf das operative Ergebnis, das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (EBITA). Im Konzernabschluss wird die PIN Group AG als nicht fortgeführte Geschäftstätigkeit und damit separat ausgewiesen“, heißt es in einer eben verbreiteten Presseerklärung.

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