Lesetipp heute in der FAZ: „Klare Worte vom Vorgänger“: Jürgen Richter, Springer-Chef von 1994 bis 1997, kritisiert die heutige Verlagsführung des Konzerns. Der Anlass ist das missglückte Engagement bei dem Postdienstleister Pin, der ein halbes Jahr nach der Mehrheitsübernahme durch den Springer-Verlag zum Insolvenzfall wurde. Er lässt kein gutes Haar an der Arbeit von Vorstand und Aufsichtsrat: „Es sind enorme Fehler gemacht worden.“ Er wählt erstaunlich drastische Worte . „Ich halte den daraus entstandenen Verlust von über 600 Millionen Euro, der zudem voll liquiditätswirksam ist, für eine Riesenkatastrophe des Hauses Springer“.
Leipziger Buchmesse 2026 zieht positives Fazit
313.000 Besucher:innen (2025: 296.000), über 3.000 Veranstaltungen an über 300 Leseorten in Leipzig und 2.044 Aussteller:innen aus 54 Ländern kamen vom 19. bis 22. März auf die Leipziger Buchmesse 2026.