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Heute: Werden E-Books im VLB gekennzeichnet?

Zum Start der E-Book-Plattformen [Libri und Libreka und zum Erstverkaufstag des Sony Readers haben wir im BUCHMARKT-Märzheft die wichtigsten Fragen schon beantwortet (Hier zum Heft), doch es gibt immer noch Info-Lücken. Deshalb täglich hier in diesen Wochen Ralf Alkenbrechers E-Book-Ratgeber für Sortimenter. Heute:]

Werden E-Books im VLB gekennzeichnet?

Die Kennzeichnung, beziehungsweise die Meldung von E-Book-Titeln an das VLB ist Aufgabe der Verlage.

Jedes E-Book-Format (siehe Frage „Welche E-Book-Formate gibt es und kann ein Reader alle Formate darstellen?“) wird vom Verlag mit einer eigenen ISBN versehen. Bei der Meldung an das VLB erzeugt der Verlag einen Verweis auf die Printausgabe, so dass eine sogenannte „Mutter-Kind-Beziehung“ entsteht. Das heißt, Sie können direkt beim recherchierten Titel sehen, ob und in welchem E-Book-Format der Titel neben der Printausgabe lieferbar ist.

Noch Fragen? Mailen Sie an alkenbrecher@alkenbrecher.com. Ralf Alkenbrecher betreibt in München die Verlagsberatung@Digitale Medien

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