Aytül Akal, Autorin des Talisa Verlages in Langenhagen, ist als einzige Autorin der Türkei für den Astrid Lindgren Preis 2010 nominiert worden.
Bei Talisa sind acht Titel in türkisch-deutsch und drei Titel in spanisch-deutsch erschienen.
Aytül Akal, Autorin des Talisa Verlages in Langenhagen, ist als einzige Autorin der Türkei für den Astrid Lindgren Preis 2010 nominiert worden.
Bei Talisa sind acht Titel in türkisch-deutsch und drei Titel in spanisch-deutsch erschienen.
ENTSCHULDIGUNG Man sagt nicht mehr „Tschechei“, ausgenommen Nazis und Heinis. Ich hoffe, Ihnen ist klar, zu welcher Fraktion ich gehöre; und ich möchte mich bitte beim Gastland Tschechien und allen
Vom 07. bis 11. Oktober 2026 stellt das Barsortiment Umbreit auf der Frankfurter Buchmesse mit UmbreitNova seine neue webbasierte Warenwirtschaft in flexiblem Responsive Design vor. UmbreitNova biete eine schnelle und
Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse haben der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Buchkunst die Gewinner:innen des Preises „Deutschlands Schönstes Regionalbuch 2026“ bekanntgegeben. Das Ergebnis wurde in einer Live-Jurysitzung
Über 20 Autorinnen, vier Bühnen und die internationale Headlinerin K.M. Moronova: Am 5. September 2026 wird Burg Satzvey bei Köln zum Festivalort für Romance, Romantasy und Dark Romance. Talks, Panels, Signings, Workshops, Musik und Afterparty sind beim Festival Luvvanova geplant.
Die Buchhandelsverbundgruppe eBuch bringt ein neues Magazin auf den Markt. „Hallo 2027“ erscheint erstmals im Januar 2027 und damit vor den meisten Frühjahrsausgaben. Verlage sollen ihren Titeln so bereits zu Jahresbeginn einen Vorsprung verschaffen und besondere Aufmerksamkeit bei Leserinnen und
Robert Posthofen übernimmt zum 1. Januar 2027 die Leitung des Prestel Verlags. Er folgt auf Christian Rieker, der diese Position 17 Jahre innehatte und zum 31.12.2026 in den Ruhestand geht. In dieser Funktion wird Robert Posthofen künftig an Christian Jünger,
Immer wenn ich in der Buchhandlung stehe, bei den Sachbüchern und politischen Schriften, stechen mir Titel und Cover ins Auge, die klar signalisieren: „Hier geht es um weibliche Themen, um Feminismus.“ Wenn ich mir die Aufmachung anschaue, wo die Titel
Anja Urbschat beendet zum 31. Oktober ihre Tätigkeit als Regionaldirektorin in der Düsseldorfer Geschäftsstelle des Börsenvereins. Sie ist im September 2025 zum Börsenverein gekommen und hat seitdem die Verbandsarbeit in Nordrhein-Westfalen verantwortet. Künftig wird sie sich wieder der Arbeit in