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Marion Victor und Oliver Schlecht (Verlag der Autoren) am 9. Juni bei Frankfurter Verlegergesprächen

Das Literaturhaus Frankfurt setzt seine „Frankfurter Verlegergespräche“ am Dienstag, 9. Juni, um 20 Uhr, fort mit Marion Victor und Oliver Schlecht, den Geschäftsführern des Verlags der Autoren.

Der Verlag der Autoren steht seit seiner Gründung 1969 für neues Theater und entwickelte sich zugleich zu einem für das deutsche Radio, Fernsehen und Kino wichtigen Vermittler von Drehbüchern und Hörspielen. Seit 1980 veröffentlicht der Verlag auch Bücher, vor allem aus dem Bereich der Darstellenden Künste.

Mehr als 300 Autoren und Übersetzer werden vom Verlag vertreten, im Programm finden sich mehr als 1500 Theaterstücke, 700 Hörspiele und 500 Drehbücher. Einzigartig ist der Verlag auch auf andere Weise: Er hat sich seine wirtschaftliche Unabhängigkeit bewahrt, weil er den Autoren gehört. Und die sind es, die die unternehmerischen Prinzipien und die wirtschaftliche und programmatische Entwicklung des Verlags bestimmen.

Marion Victor und Oliver Schlecht erzählen im Gespräch mit Holger Ehling, welche speziellen Herausforderungen und Chancen diese besondere Verlagskonstruktion bietet und warum das Modell sich über 40 Jahre hinweg so erfolgreich bewährt hat.

Die Frankfurter Verlegergespräche sind eine Initiative von Holger Ehling Media in Kooperation mit dem Literaturhaus Frankfurt.

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