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Handelsblatt: Mit E-Books kann man sich ziemlich verspekulieren

Das werden E-Book-Freaks nicht gern lesen: Ein Handelsblatt-Artikel sagt es deutlicher als die FTD heute, die dem E-Book eine „marginale Rolle“ mit weniger als ein Prozent Marktanteil zuwies – Hype hin oder her. „Der Niedergang von Barnes & Noble ist ein Musterbeispiel, wie sich ein erfolgreicher Buchhändler mit zu viel Zukunftseuphorie in die Sackgasse manövriert. Denn der Konzern hatte wie keine andere Ladenkette auf das elektronische Buch gesetzt.“

Denn Barnes & Noble wollte im Markt der elektronischen Bücher mit aller Gewalt die erste Geige spielen. Dabei ist bereits seit längerem klar, dass die Renditen angesichts des Preisverfalls und der Piraterie zusammenschmelzen wie der Schnee in der Sonne. Seit gestern ist klar, so das Handelsblatt: „Barnes & Noble hat sich verlaufen im Labyrinth der E-Books. Die Folgen sind fatal. Die Aktie ging in die Knie. Rote Zahlen sind unausweichlich. Womöglich müssen in vielen Städten Läden aus Kostengründen geschlossen werden.“ Hier weiterlesen

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