Home > News > New York: Random House will „nicht ins Mietgeschäft einsteigen“, aber Untermieter in seine Firmenzentrale aufnehmen

New York: Random House will „nicht ins Mietgeschäft einsteigen“, aber Untermieter in seine Firmenzentrale aufnehmen

Die Zentrale ist seit 2003
am Brodway

In New York City will will Random House neun der 24 Stockwerke seiner Firmenzentrale am Broadway (Foto), etwa 250.000 von 645.000 Quadratmetern, zur Untermiete freigeben. Das hat gestern das „Wall Street Journal“ gemeldet.

Random House Sprecher Stuart Applebaum habe aber schon erklärt: „Wir sind im Buchhandel, nicht die Immobilien-Geschäft“, man würde die Erlöse natürlich reinvestieren.
Der Leerstand (eine Quote von 30 %) ist Ergebnis der Personalkürzungen in den vergangenen Jahren. Immer noch sind aber mehr als 1.000 Mitarbeiter in dem Gebäude beschäftigt.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

weiterlesen