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Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag von morgen – und schon eine Geschichte der Nachwendeliteratur

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

Die Redaktion rät zu Erich Loest: Man ist ja keine Achtzig mehr. Tagebuch bei Steidl und titelt “ Champagner!“.

„Guantánamo in New Orleans“: Dave Eggers erzählt in Zeitoun, wie der Rechtsstaat unter dem Hurrikan Katrina zusammenbricht (Kiepenheuer & Witsch)

„Jünger lesen“: Erwachsene lieben Jugendliteratur. Aber weshalb? Wird untersucht bei Suzanne Collins: Flammender Zorn. Die Tribute von Panem, Oetinger

„Etwas Respekt, bitte“: Es kann nur gelingen, was auch schief gehen darf! Drei menschenkluge Bücher wollen den Weg freiräumen, damit Kinder in der Schule endlich gut lernen, resümiert Reinhard Kahl über
> Horst Rumpf: Was hätte Einsteingedacht, wenn er Geige gespielt hätte, Juventa Verlag,
> Remo Largo: Lernen geht anders Bildung und Erziehung vom Kind her denken, Körber Stiftung
> Sabine Czerny: Was wir unseren Kindern in der Schule antun…und wie wir das ändern können, Südwest

„Landlüsterne Akademiker“: Die deutsche Schriftstellerin Angelika Overath erzählt in Alle Farben des Schnees vom Rückzug in die Schweizer Bergeinsamkeit (Luchterhand.

„‚Ich bitte dich, mich zu retten'“: Samuel Kassow macht in Ringelblums Vermächtnis den kollektiven Nachlass der ermordeten Juden aus dem Warschauer Ghetto zugänglich (Rowohlt)

„Kinder, wie die Zeit vergeht!“: Mit Das kurze Glück der Gegenwart legt der Literaturkritiker Richard Kämmerlings bei Klett-Cotta schon eine Geschichte der Nachwendeliteratur vor.

Freitag

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