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Heute in der SZ Interview mit Nina und Maximilian Hugendubel: „Es gibt immer mehr unverkäufliche Titel“

„Es gibt immer mehr unverkäufliche Titel“ lautet die Überschrift eines großen Interviews, das heute die Süddeutsche Zeitung mit Nina und Maximilian Hugendubel geführt hat.

Bald können Buchhändler ihre immensen Kosten nicht mehr bezahlen, befürchten sie und fordern eine engere Zusammenarbeit mit Verlagen. Zuwächse gebe es derzeit vor allem im Internet (bei Hugendubel etwa 60%).

Angesprochen wird auch das Thema Filialschließungen: Neben den bereits bekannten Schließungen könnte es drei bis vier weitere Läden treffen, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht ändern. Es soll aber auch neue Filialen – zum Beispiel am Standort Nürnberg – geben.

Klare Aussagen in Sachen E-Reader: „Bisher bin ich heilfroh, dass wir uns auf keine Abenteuer mit eigenen Geräten eingelassen haben“, so Maximilian Hugendubel, ausgeschlossen sei aber nicht, dass Hugendubel „irgendwann“ einen eigenen E-Reader anbieten werde.

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