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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Bücher über die untergegangene DDR

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Heute blättern wir das letzte mal bis nach der Messe. Dann blättern wir wieder für Sie um und vor.

Frankfurter Rundschau

Interview mit Gudrun Eva Minervudottir, die die Frankfurter Buchmesse eröffnen wird.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Das Beste, was Wissenschaftsforsung zu bieten hat: Ludwik Fleck Denkstille und Tatsachen (Suhrkamp)

„Der Seebär und die verzweifelten Hausfrauen“: Die andere Elizabeth Taylor wirft einen Blick in den Hafen (Dörlemann) – ein großartiger, traurig-schöner Roman.

Neue Wirtschaftsbücher
Jörg Althammer Wie viel Familie verträgt die moderne Gesellschaft? (Roman Herzog Institut).

Dorothea Zöbl Leben am Kurfürstendamm (Gebr. Mann Verlag).

Die Welt

Heute nix

Der Spiegel

Bücher über die untergegangene DDR: der Spiegel hat sich die aktuellen Werke von Judith Schalansky, Eugen Ruge, Anjte Ravic Strubel, Angelika Klüßendorf und Inka Parei angesehen.

Christopher Hitchens The Hitch (Blessing)

Vera Lehndorff, Jörn Jacob Rohwer Veruschka – Mein Leben (DuMont)

Sonja Heiß Das Glück geht aus (Bkloomsbury)

Alfred Neven DuMont Vaters Rückkehr (HoCa) – ein Roman über eine gestörte Vater-Sohn-Beziehung.

Süddeutsche Zeitung

Auf der Titelseite: Karl-Theodor zu Guttenberg soll als Satire verfilmt werden. Das Abschreib-Genie soll von TV-Produzent Nico Hofmann mit Jan-Josef Liefers in der Hauptrolle in Szene gesetzt werden. Vorbild für das Projekt sei „Schtonk“ (die Geschichte über die gefälschten Hitler-Tagebücher) so die SZ.

„Liebeleien und Geldsorgen machen kein Genie“: Heinz Schlaffer über Dichterbiographen als Interviews mit Toten. Zuletzt erschien von ihm Das gefesselte Wort. Nietzsches Stil und seine Folgen (Hanser).

„Die reisenden Zeitgenossen Homers“: In Reisende Helden. Die Anfänge der griechischen Kultur im homerischen Zeitalter nimmt Robin Lane Fox den Leser mit auf eine Abenteuerreise durch die angeblich dunkle Welt des achten Jahrhunderts vor Christus (Klett Cotta).

„Aus dem Gedicht. In das Gesicht. Klappt das Messer.“: Von Ingo Schulze heute ein Dialog über das Gedicht „Trocadero“ von Gerald Zschorsch aus Ich war einmal eine Frau, erschienen im Berlin Verlag.

Das politische Buch erwischt diesmal
Peter Becker Aufstieg und Krise der deutschen Stromkonzerne, Ponte Press in der zweiten Auflage, denn es sagt uns, wie die vier größten Energiekonzerne bemüht sind, den Markt unter Kontrolle zu bringen. Titel: „Um des lieben Stromfriedens willen“

„In der Todeszelle“: Die Geschichte des gleichnamigen Buches Mumia Abu Jamal könnte ein Beispiel für den Rassismus in den USA sein, das Willi Baer und Heinz Dellwo bei Laika herausgegeben haben (mit DVD).

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